Platon Buch

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Ein kluger Mensch hat einmal gesagt, dass die gesamte philosophische Tradition Europas nur aus einer Reihe von Fußnoten zu Platon bestünde. Und in der. Platon (altgriechisch Πλάτων Plátōn, latinisiert Plato; * / v. Chr. in Athen oder Aigina; † / v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Platons»Politeia«, deren zehn Bücher vermutlich um v. Chr. fertiggestellt wurden, gilt bis heute als eins der wirkungsmächtigsten und zugleich streitbarsten.

Platon - Gesammelte Werke

Platons»Politeia«, deren zehn Bücher vermutlich um v. Chr. fertiggestellt wurden, gilt bis heute als eins der wirkungsmächtigsten und zugleich streitbarsten. Platon (altgriechisch Πλάτων Plátōn, latinisiert Plato; * / v. Chr. in Athen oder Aigina; † / v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph. Thalia: Infos zu Autor, Inhalt und Bewertungen ❤ Jetzt»Platon - Gesammelte Werke«nach Hause oder Ihre Filiale vor Ort bestellen!

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Diese Vorstellung muss es auch schon gut Jahre v. In seiner unverwechselbaren Dialogtechnik lässt der Philosoph seinen Mentor Sokrates das Wesen der Gerechtigkeit sowie die Eigenschaften des idealen Herrschers und Staates erläutern.

Vieles davon muss den Athenern geradezu revolutionär vorgekommen sein: die Dreiteilung der Staatsglieder, Gleichheit von Männern und Frauen, Abschaffung des Privateigentums und gar die Herrschaft von Philosophen.

Wer Platons Ideen mit dem weiteren Verlauf der Menschheitsgeschichte vergleicht, wird allerdings unwillkürlich zusammenzucken, wenn er seine Vorschläge zu Euthanasie, Rassenauswahl und strenger Staatsräson liest.

Eine kritische Distanz bei der Lektüre ist also angebracht. Davon abgesehen liefert Platon mit diesem Werk einen tiefen Einblick in seine Erkenntnistheorie u.

Dies ist auch mehr als Jahre nach Platon noch ein Thema. Kephalos führt dies auf sein gerechtes Leben zurück. Hier hakt Sokrates ein: Gerechtigkeit, was ist das eigentlich?

Aber würde man dann etwa gerecht handeln, wenn man einem Wahnsinnigen, von dem man sich eine Waffe geborgt hat, dieselbe zurückgibt - wie es das Gesetz vorschreibt - und er damit Menschen verletzt oder tötet?

Nein, wohl kaum. Gerechtigkeit ist also mehr als nur die Beachtung des Gesetzes. Sokrates ist auch damit nicht einverstanden: Woher wissen wir denn, wer Freund und wer Feind ist?

Könnte es nicht sein, dass wir unwissentlich einem Bösen helfen und einem Freund Schaden zufügen? An dieser Stelle ergreift der verärgerte Thrasymachos das Wort.

Seiner Meinung nach nützt die Gerechtigkeit immer nur den anderen, aber niemals demjenigen, der sie ausübt. Daher macht sich Ungerechtigkeit vermutlich besser bezahlt.

Gerechtigkeit ist demnach der Vorteil des Stärkeren. Sokrates weist Thrasymachos darauf hin, dass er mit einer solchen Erklärung ja die Ungerechtigkeit zur Tugend erheben würde.

Doch das ist sie mit Sicherheit nicht. Gerechtigkeit, so Sokrates, ist erstrebenswert, sie tut gut, hat einen höheren Wert und eine hohe Nützlichkeit für den Gerechten, weil er glücklicher ist als der Ungerechte.

Glaukon meint, dass Unrecht tun gut sei, Unrecht erdulden aber schlecht. Und weil das Leiden meist schwerer wiege, hätten sich die Menschen darauf geeinigt, weder das eine noch das andere zu tun.

Hierdurch hätten sich die Gesetze entwickelt. Dennoch habe immer noch der Ungerechte ein besseres Leben; Ungerechtigkeit entspreche nun einmal dem Wesen des Menschen.

Der Ungerechte könne sich Macht und Reichtum erwerben und dann gut oder böse sein - je nachdem, wie es ihm beliebt und was ihm am meisten nützlich ist.

Glaukons Bruder Adeimantos stimmt zu: Am gerechten Leben liebe der Mensch nicht die Gerechtigkeit an sich, sondern den Heiligenschein, den er sich damit vor den Augen der anderen erwerbe.

Das Leben des Tugendhaften sei jedoch schwer und voller Mühsal. Leichter habe es in jedem Fall der Ungerechte. Nun ist es an Sokrates, seine Vorstellung der Gerechtigkeit zu erläutern.

Darum stellt sich zunächst einmal die Frage: Wie entsteht ein Staat? Das Leben ist leichter, wenn sich verschiedene Menschen zusammenfinden und sich die unterschiedlichsten Arbeiten teilen, als wenn jeder alles allein erledigen muss.

Die Spezialisierung schafft einen höheren Wohlstand, bedeutet aber auch, dass die so entstehende Gemeinschaft nach Regeln und Gesetzen zusammenleben muss.

In einem solchen Staat bilden sich nach und nach drei verschiedene Klassen heraus: die Arbeiterschaft, die Wächter und die Regierenden.

Die Arbeiter sind im Grunde nicht weiter erwähnenswert, sie sind einfach die Masse des Volkes. Schon von Kindesbeinen an muss diese Kriegerkaste auf ihren Dienst vorbereitet werden.

Körperliche Ertüchtigung, aber auch musische Erziehung sind das A und O. Tapferkeit, Besonnenheit, Frömmigkeit und Edelmut sind die Tugenden, die ihnen durch geeignete Geschichten wie z.

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Alexander Becker. Platons "Politeia". Ein systematischer Kommentar. Platons Apologie des Sokrates. Walter Bröcker. Platos Gespräche. Klaus Held. Treffpunkt Platon.

Wir werden also, sagte ich, darin dem Homer folgen. Wir werden also beim Gotte anfragen, in welcher Weise und mit welcher Auszeichnung man die Heiligen und Göttlichen bestatten solle, und werden dann sie so und in der Art bestatten, wie Er es anweist?

Und in Zukunft werden wir dann ihren Grabstätten solche Verehrung und Huldigung beweisen wie denen von Schutzgöttern? Und wir werden es ganz ebenso halten, auch wenn vor Alter oder auf eine andre Weise gestorben ist einer von denen, die für ausgezeichnet gut im Leben erachtet worden sind?

Weiter: gegen die Feinde, wie werden da unsere Krieger verfahren? Also auch selber keinen Hellenen zum Knechte zu haben und den andern Hellenen in dieser Richtung zu raten?

Freilich, erwiderte er; dann würden sie sich mehr gegen die Ausländer wenden, einander aber in Ruhe lassen. Oder bietet es nicht den Feigen einen Vorwand, nicht gegen die Kämpfenden zu gehen, als würden sie eine Pflicht erfüllen, wenn sie am Toten herum sich betätigten?

Und hat nicht solches Plündern schon vielen Heeren den Untergang gebracht? Scheint es ferner nicht unehrenhaft und habgierig, einen Leichnam zu berauben, und ein Zeichen von weibischer und kleinlicher Denkweise, für den Feind zu halten den Leib des Toten, nachdem der Widersacher entflogen und nur das übriggeblieben ist, womit er Feindseligkeiten übte?

Oder meinst du, wer dies tut, handle anders als die Hunde, die über die Steine, womit sie geworfen wurden, ergrimmt sind, an den Werfenden aber sich nicht heranmachen?

Auch werden wir schwerlich die Waffen in die Tempel bringen, um sie als Weihgeschenke aufzuhängen, zumal die von Hellenen, wofern wir Wert legen auf die gute Gesinnung gegen die andern Hellenen; vielmehr werden wir fürchten, es möchte eine Verunreinigung sein, dergleichen von den eigenen Angehörigen in den Tempel zu bringen, wofern nicht etwa der Gott etwas anderes verfügt.

Weiter: in bezug auf Verheerung hellenischen Landes und das Anzünden von Häusern, — was werden deine Krieger tun gegenüber den Feinden?

Nun denn, ich meine, sprach ich, man sollte von diesen beiden keines tun, sondern nur den Jahresertrag an Früchten wegnehmen; und soll ich dir sagen, warum?

Aber nicht auch hellenenfreundlich? Und werden sie nicht Hellas für verwandt halten und die gleichen Heiligtümer haben wie die andern?

Wohlmeinend werden sie denn zur Ordnung bringen, ohne auf Leibeigenschaft auszugehen bei der Bestrafung oder auf Untergang, da sie Lehrer der Ordnung sind, nicht Feinde.

Also werden sie auch nicht als Hellenen sich an Hellenen vergreifen, noch auch Wohnungen in Brand stecken, noch in jedem Staate alle als ihre Feinde betrachten, Männer wie Frauen und Kinder, sondern immer nur wenige für Feinde halten, die Urheber des Streites.

Und aus allen diesen Gründen werden sie weder an deren Land sich vergreifen mögen, da die meisten ihre Freunde sind, noch die Häuser zerstören, sondern nur so weit den Streit treiben, bis die Schuldigen von den leidenden Unschuldigen Strafe zu erleiden gezwungen werden.

Urplötzlich hast du, erwiderte ich, gleichsam einen Ausfall gemacht auf meine Rede, und all mein Drehen und Winden findet keine Gnade vor dir.

Je mehr du dergleichen sprichst, antwortete er, um so weniger werden wir dir erlassen, zu sagen, aufweiche Weise diese Verfassung verwirklicht werden kann.

So sprich denn und zögere nicht! Oder werden wir zufrieden sein, wenn er ihr möglichst nahe kommt und mehr als alle andern von ihr an sich hat?

Wie nun, sprechen wir, haben nicht auch wir durch unsere Erörterung das Musterbild eines guten Staates dargestellt? Das Wahre also, fuhr ich fort, ist dieses; soll ich mich aber dir zuliebe auch damit befassen, zu zeigen, aufweiche Weise am ehesten und in welcher Hinsicht er besonders möglich sei, so mache mir zu einem solchen Nachweise von neuem dieselben Einräumungen!

Räumst du das nun ein oder nicht? Oder wirst du nicht zufrieden sein, wenn du das erreichst? Denn ich meinesteils wäre damit zufrieden.

Dann wollen wir das diesem, wie es scheint. Nachfolgende zu entdecken und aufzuzeigen suchen, worin jetzt in den Staaten gefehlt wird, infolgedessen sie nicht so eingerichtet sind, und welches die leichteste Änderung wäre, durch die ein Staat zu einer solchen Art von Verfassung käme, am liebsten eine einzige Änderung, wo nicht, zwei: wenn auch das nicht, möglichst wenige an Zahl und möglichst leichte an Bedeutung.

Dennoch soll es ausgesprochen werden, und wenn es auch ganz wie eine platzende Welle mit Hohn und Schmach uns überströmen wird. Doch erwäge, was ich sagen werde!

Und daran habe ich recht getan, versetzte er. Es wird Zeit sein, es zu bestimmen, sagte er. Auf denn, folge mir auf diesem Wege, ob wir es irgendwie gehörig erklären werden!

Kurz, ihr ergreift alle Vorwände und erschöpft alle Ausdrücke, um keinen verächtlich zu finden, der in der Blüte der Schönheit steht.

Und wie? Alle, erwiderte er. Den aber, der willig von jedem Lerngegenstand kosten mag und gern ans Lernen geht und darin unersättlich ist, diesen werden wir mit Recht einen Freund der Weisheit Philosophen nennen, nicht wahr?

Da sagte Glaukon: Du wirst viele und wunderliche Leute dieser Art bekommen; denn die Schaulustigen alle scheinen mir von dieser Art zu sein, sofern sie am Kennenlernen Freude haben, und die Hörlustigen nehmen sich, unter die Freunde der Weisheit gerechnet, höchst wunderlich aus, sofern sie zwar zu wissenschaftlichen Gesprächen und derartiger Beschäftigung von selber nicht wohl Lust hätten zu kommen, dagegen, als hätten sie ihre Ohren verdungen, alle Chorgesänge zu hören, bei den Dionysosfesten herumlaufen und weder bei den städtischen noch bei den ländlichen fehlen.

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Er reist weiter in die griechischen Kolonien von Kyrene im heutigen LibyenPlaton Buch Ägypten und Italien. Kommentar abgeben kontaktieren Sie uns hierwenn Sie Platon Buch haben. Wie könnte auch, antwortete er, ein Verständiger je das Fehlerlose mit dem nicht Fehlerlosen als dasselbe setzen? Wenigstens, versetzte er, ist das bei beiden der Höhepunkt der körperlichen und geistigen Entwicklung. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen: www. Die Spezialisierung schafft einen höheren Wohlstand, bedeutet aber auch, dass die so entstehende Gemeinschaft nach Regeln und Gesetzen zusammenleben muss. Was Ist Spielsucht leben mit den Männern in einer Gemeinschaft. Wilfried Kühn. Müssen wir uns nun nicht zuerst darüber verständigen, ob Ki Nevet A VГ©gГ©n möglich ist oder nicht, und dem Zweifel Raum geben, wenn jemand im Scherze oder Ernste bezweifeln will ob die menschliche Natur des Weibes imstande ist, mit dem männlichen Geschlechte alles gemeinsam zu verrichten, oder gar nichts, oder ob sie zu dem einen befähigt ist, zu dem andern aber nicht, und zu welchem von diesen beiden das Geschäft des Krieges gehört? Nun, dann bewirkst du gerade das Gegenteil, sprach ich. Bei weitem, antwortete er. Wie nun? DE Wie werden sie nun aber am nützlichsten sein? Und wie, wenn ihr Kerker auch einen Widerhall hätte von drüben her, meinst du, Tatts Group Brisbane einer von den Vorübergehenden spräche, sie würden Pharaoh Slots Download Free, etwas anderes rede als der eben vorübergehende Schatten? Platon war ein antiker griechischer Philosoph. Er war Schüler des Sokrates, dessen Denken und Methode er in vielen seiner Werke schilderte. Online-Shopping mit großer Auswahl im Bücher Shop. Platon, lateinisiert auch Plato, wurde v. Chr. in Athen als Sohn einer vornehmen Familie geboren. Mit zwanzig Jahren wurde er Schüler des Sokrates. Platon: Stöbern Sie in unserem Onlineshop und kaufen Sie tolle Bücher portofrei bei büpeluche-annaclub.com - ohne Mindestbestellwert!

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Unter Ästhetik verstand er eine objektive Gegebenheit, in der es kein subjektives Element geben dürfe.

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2 Gedanken zu „Platon Buch

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM.

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